Frauen wurden in der Kunstgeschichte lange übersehen. Bis heute sind Werke von Künstlerinnen im öffentlichen Raum deutlich seltener sichtbar als die ihrer männlichen Kollegen. Der Vortrag stellt vier lokale weibliche künstlerische Positionen vor und fragt, wie Kunst Wahrnehmung, Erinnerung und Sichtbarkeit prägt. Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Werke werden ebenso thematisiert wie die Frage, warum weibliche Werke bis heute weniger präsent sind – und was sich derzeit verändert. Gemeinsam soll außerdem diskutiert werden, wie mehr Vielfalt sichtbar werden kann.