Das Filmprojekt beleuchtet das Thema „Fair kann mehr“ durch die Linse des jugendlichen Alltags und sozialer Gerechtigkeit. Die jungen Teilnehmenden erforschen und inszenieren Situationen, in denen Ungerechtigkeit entsteht – sei es bei der Verteilung von Ressourcen, bei der Beurteilung von Leistungen oder durch Benachteiligung aufgrund von Herkunft, Klasse oder Identität.
In zwei Teams werden Kurzfilme erarbeitet, die sich mit Alltagsrassismus, Klassismus (Benachteiligung durch soziale Schicht) oder dem Druck auseinandersetzen, "die richtige" Kleidung oder das "richtige" Hobby zu haben. Die Filme sollen nicht nur die Probleme zeigen, sondern aktiv Lösungsansätze und Utopien für mehr Fairness (Fair kann mehr) entwickeln und abbilden. Ziel ist es, die Jugendlichen zu ermutigen, ihre Perspektiven filmisch darzustellen und eine Diskussion anzuregen. An drei intensiven Workshoptagen erforschen die Teilnehmenden im Projekt WER BESTIMMT WAS FAIR IST? Alltags-Ungerechtigkeiten und soziale Fragen.
Die Veranstaltung richtet sich an Kinder im Alter von 10 - 14 Jahren.
Termine: 20.07.-22.07. jeweils 14:00-18:00 Uhr
Anmeldung erforderlich.