Fazıl Say trifft Lucienne Renaudin Vary
Fazıl Say (1970) | Konzertstück für Klavier, Trompete und Streicher (2027) (Auftragskomposition; deutsche Erstaufführung im Rahmen der Uraufführungstournee) Dmitri Schostakowitsch (1906–1975) | Konzert Nr. 1 op. 35 für Klavier und Trompete Antonín Dvořák (1841–1904) | Streicherserenade E-Dur op. 22Seit über 25 Jahren berührt Fazıl Say Publikum und Kritik mit seinem außergewöhnlichen pianistischen Können und seiner unmittelbaren, ausdrucksstarken Bühnenpräsenz. Als Pianist und Komponist konzertiert er weltweit mit renommierten Orchestern, Dirigenten und Kammermusikpartnern. Sein Repertoire reicht von Bach, Haydn, Mozart und Beethoven bis zur Romantik, zur Gegenwartsmusik und zu seinen eigenen Werken. In der Saison 2025/26 ist er Artist in Residence beim Schleswig-Holstein Musik Festival und beim Gstaad Menuhin Festival.Lucienne Renaudin Vary begeistert mit einem ebenso brillanten wie frischen Trompetenton und zählt zu den spannendsten Künstlerinnen ihrer Generation. Die exklusive Warner-Künstlerin wurde 2025 mit dem „Opus Klassik“ als Instrumentalistin des Jahres ausgezeichnet. Ihre Besonderheit: Sie bewegt sich gleichermaßen souverän in Klassik und Jazz. Als erste und jüngste Studentin wurde sie am Conservatoire National Supérieur de Paris sowohl in die Klassik- als auch in die Jazzklasse aufgenommen. Internationale Residenzen und große Konzertbühnen prägen ihre Karriere.Ausgezeichnet mit dem Schweizer Musikpreis 2019, begeistert das Kammerorchester Basel mit künstlerischer Exzellenz und Ausdauer. Immer wieder entstehen inspirierende Partnerschaften mit Künstlerinnen und Künstlern wie Sol Gabetta, Christian Gerhaher, Alexandra Dovgan, Vilde Frang und dem Collegium Vocale Gent – oder wie im Konzert in Gütersloh mit Fazıl Say und Lucienne Renaudin Vary.Das Programm orientiert sich am humoristischen, sarkastischen Charakter des Stücks von Schostakowitsch, in dem sich das neue Werk von Fazıl Say spiegeln wird.