Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Wie Alchemisten versuchten, aus Dreck Gold zu machen

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Weserrenaissance-Museum Schloss Brake, Schlossstraße 18, 32657 Lemgo

Familie und Kinder Führung/Besichtigung Ausstellung

Sonntag, 7. März, 15 Uhr im Weserrenaissance-Museum Schloss Brake.

Wer träumt nicht davon, so wie Dagobert Duck in Unmengen an Gold zu schwimmen?

Auch Graf Simon VI., der seinerzeit auf Schloss Brake lebte und regierte, wollte möglichst viel von dem ­edlen Metall besitzen. Deswegen engagierte er Alchemisten, die angeblich wussten, wie man Gold herstellt. Doch im Grunde waren sie nur lausige Betrüger. In unserem Museum kann man viele goldene bzw. vergoldete Ausstellungsstücke finden.

Wir erklären auf unterhaltsame Art und Weise, wofür sie gedacht waren und was sie bedeuten. Außerdem kann man im Schlossturm einen Blick in unsere „Alchemistenkammer“ werfen und so der geheimen Wissenschaft auf die Spur kommen. Anschließend dürfen die Besucher versuchen, in unserem „Labor“ mit Forscherkittel und Schutzbrille selbst Gold herzustellen. Dabei verzinken wir gemeinsam eine Kupferscheibe und legieren sie anschließend zu Messing. Das Ergebnis darf man selbstverständlich als Erinnerung mit nach Hause nehmen.

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Karte

Weserrenaissance-Museum Schloss Brake

Schlossstraße 18, 32657 Lemgo
icon-info Details

Eintritt: 8 Euro; Kids bis 18 Jahre frei! // Anmeldung: Tel. 05261-2502190 oder per Mail an kasse@museum-schloss-brake.de

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