Herbert Schuch, Gülru Ensari (Klavier)Klaviermusik zu vier Händen von Antonín Dvořák, Johannes Brahms, Béla Kéler, György Kurtág, Béla Bartók, Franz Schubert, Maurice RavelHerkunftIn diesem Programm für ein Klavier zu vier Händen werden die berühmten „Ungarischen Tänze“ von Brahms aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Denn es gibt ein „davor“, nämlich die Werke von Béla Kéler, von dem Brahms sich die Ideen zu seinem berühmten „Ungarischen Tanz Nr. 5“ „geliehen“ – sprich: geklaut – hatte. Das „danach“ ist die Suche nach dem „Ungarischen“ in der Musik von Béla Bartók und György Kurtág. Außerdem ist im Programm ein interaktiver Sprachkurs mit Live-Klaviermusik enthalten! Gülru Ensari wird nebenbei auch ihre Qualitäten als Sängerin unter Beweis stellen. Schließlich zwei Meilensteine der Musikgeschichte: Schuberts Fantasie f-Moll und das berühmteste Crescendo der Musikgeschichte, eingedampft auf 88 Tasten: „Boléro“ von Maurice Ravel.