"Riga. Deportationen – Tatorte – Erinnerungskultur" - Eine Ausstellung des Bundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge
27. Februar - 19. April 2026
Die Ausstellung beleuchtet das Schicksal von über 25.000 jüdischen Menschen, die ab Ende 1941 aus mehr als 40 deutschen Städten in das von der Wehrmacht besetzte Riga deportiert wurden. Sie zeigt ausführlich Stationen der Verfolgung, darunter das Ghetto von Riga, die Lager Jungfernhof und Salaspils sowie die Massenmorde in den Wäldern von Rumbula und Bikernieki. Dabei werden nicht nur Tatorte, sondern auch die Täter und die unterschiedlichen Formen der Erinnerungskultur bis in die Gegenwart thematisiert.
Die Ausstellung ist Di. - So. von 12-18 Uhr für Besucher*innen geöffnet.