Eine Veranstaltung in Kooperation mit der vhs Böblingen-Sindelfingen
Der Wunsch, angesichts subjektiv als unerträglich empfundenen Leids zu sterben, wird von Patientinnen und Patienten auch in der Palliativversorgung und hospizlichen Begleitung geäußert. Ein solcher Todeswunsch stellt für alle in der Versorgung Tätigen aber auch für die Angehörigen eine Herausforderung dar. Unsicherheit, Sprach- und Hilflosigkeit sind meist erste Reaktionen. Die Frage stellt sich, welche Hintergründe, Bedeutungen und Funktionen ein Todeswunsch haben kann. Wie kann man angemessen auf Todeswünsche reagieren und welche Handlungsoptionen gibt es für das Umfeld?
Eine Anmeldung bis 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn ist erforderlich.
Den Zugangslink zum Online-Vortrag erhalten Sie vor Kursbeginn per Email.
Der Online-Vortrag läuft mit dem Video-Conferencing-System edudip. Für Ihren Kurs benötigen Sie keine Kamera und kein Headset. Wir empfehlen, eine Internetverbindung von mindestens 16 MBit/s, sowie eine drahtgebundene Internetverbindung (LAN) zu nutzen. Sie müssen keine Software herunterladen.